Über den Regisseur

Dr. Gordon verfolgte einen kombinierten M.D.-Ph.D. Abschluss an der University of California, San Francisco (UCSF). Medizinische Studiengänge in Psychiatrie und Neurowissenschaften überzeugten ihn, dass die biomedizinische Wissenschaft in diesen Bereichen am dringendsten benötigt und am vielversprechendsten ist.

Während seiner Doktorarbeit bei Dr. Michael Stryker leistete Dr. Gordon Pionierarbeit bei den Methoden, die notwendig sind, um die Plastizität des Gehirns im visuellen System der Maus zu untersuchen. Nach Abschluss des dualen Studiums an der UCSF, Dr. Gordon ging wegen der Breite und Tiefe der dortigen Forschungsmöglichkeiten für seine Psychiatrie-Residency und sein Forschungsstipendium an die Columbia University. In Zusammenarbeit mit Dr. Rene Hen untersuchten Dr. Gordon und Kollegen die Rolle des Hippocampus, einer Gehirnstruktur, von der bekannt ist, dass sie für das Gedächtnis und die emotionalen Prozesse im Zusammenhang mit Angstzuständen und Depressionen wichtig ist. Er trat der Columbia Fakultät im Jahr 2004 als Assistenzprofessor in der Abteilung für Psychiatrie.Dr. Gordons Forschung konzentriert sich auf die Analyse der neuronalen Aktivität in Mäusen, die Mutationen tragen, die für psychiatrische Erkrankungen relevant sind. Sein Labor untersuchte genetische Modelle dieser Krankheiten aus einer integrativen neurowissenschaftlichen Perspektive und konzentrierte sich auf das Verständnis, wie eine bestimmte Krankheitsmutation über mehrere Analyseebenen hinweg zu einem Verhaltensphänotyp führt. Zu diesem Zweck verwendet er eine Reihe von systemneurowissenschaftlichen Techniken, einschließlich In-vivo-Bildgebung, anästhesierte und wach Verhaltensaufzeichnungen und Optogenetik, die die Verwendung von Licht zur Kontrolle der neuronalen Aktivität ist. Seine Forschung hat direkte Relevanz für Schizophrenie, Angststörungen und Depressionen.

Zusätzlich zu seiner Forschung hat Dr. Gordon war Associate Director des Adult Psychiatry Residency Program des Columbia University / New York State Psychiatric Institute, wo er den neurowissenschaftlichen Lehrplan leitete und Forschungsprogramme für die Bewohner verwaltete. Dr. Gordon unterhielt auch eine allgemeine psychiatrische Praxis und kümmerte sich um Patienten, die an den Krankheiten leiden, die er in seinem Labor in Columbia studierte.

Dr. Gordons Arbeit wurde mit mehreren renommierten Preisen ausgezeichnet, darunter dem Brain and Behavior Research Foundation – NARSAD Young Investigator Award, dem Rising Star Award der International Mental Health Research Organization, dem A.E. Bennett Research Award der Society of Biological Psychiatry und dem Daniel H. Efron Research Award des American College of Neuropsychopharmacology.

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